27.02.2019 11:00 Uhr
Ankündigung

BFV eSports goes Twitter

von BFV eSports Redaktion

Ankündigungen
Foto: eSport Studio
Foto: eSport Studio
Alle Informationen über die virtuelle Fußballwelt in Bayern ab sofort auch bei Twitter.

BFV eSports ist ab sofort auch auf Twitter aktiv. Auf dem neuen Kanal @BFV_eSports gibt es fortan alle wichtigen News über die virtuelle Fußballwelt in Bayern: Berichte über eFootball-Events des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), Tipps & Tricks zu FIFA 19, spannende Interviews mit bekannten Szene-Größen oder mit den eFootball-Splittern ein wöchentliches News-Update – @BFV_eSports ist vielfältig und bildet den eFootball in Bayern in seiner vollen Breite ab.

Im vergangenen Dezember hatte der Bayerische Fußball-Verband als erster deutscher Landesverband eine eigene eFootball-Plattform an den Start gebracht. Mit www.bfv-esports.com hat der BFV eine Website geschaffen, die zentraler Ankerpunkt aller eFootball-Aktivitäten des BFV ist. Beim Verbandstag im Mai 2018 hatten sich die Delegierten mit überragender Mehrheit dafür ausgesprochen, eFootball als weitere Facette des Fußballs in der Satzung zu verankern.

„Wenn der Fußballklub für junge Menschen attraktiv bleiben will, muss er sich an den Bedürfnissen junger Menschen orientieren und die Realitäten akzeptieren, anstatt sie zu negieren und weiter stur im Gestern zu leben. Viele Kinder spielen heute nicht mehr Fußball auf dem Bolzplatz – und schon gar nicht mehr rund um die Uhr. Smartphones und Computer sind zum ständigen Begleiter unserer Jugend geworden, ob uns das nun gefällt oder nicht. Und deshalb ist es aus meiner Sicht eine schöne Sache, dass man unser Fußballspiel virtuell fortsetzen kann“, unterstrich BFV-Präsident Rainer Koch beim Amateurfußball-Kongress 2019 in Kassel in seiner Grundsatzrede noch einmal. „FIFA 19 ist in meinen Augen letztlich nichts Anderes als das moderne Tipp-Kick! Schauen wir einfach zu, wie andere mit der virtuellen Spielform von Fußball Angebote organisieren und sich dort früher oder später Parallelstrukturen bilden? Oder nehmen wir es selbst in die Hand? Ich meine, wir sollten im Verein und Verband für alles zuständig sein, was mit Fußball zu tun hat und deshalb ist eFootball für uns Fußballer ein Thema! Wer das in Frage stellt, lebt an der Realität vorbei.“