11.03.2019 10:30 Uhr
efootball-SPLITTER

Deutsche FIFA-Profis enttäuschen in Singapur

von Christian Bellinger

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Foto: Twitter
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Wir fassen Euch das Wichtigste der vergangenen sieben Tage zusammen.

Gleich zwölf deutsche FIFA-Profis hatten sich für das Major-Event der FIFA 19 Global Series in Asien qualifiziert. Nur zwei Spielern gelang jedoch der Sprung unter die Top 16. Ein ernüchterndes Ergebnis für die deutsche FIFA-Szene, immerhin finden sich konsolenübergreifend sechs Spieler in den Top 10 der Welt wieder.

Der gebürtige Bayer Michael „MegaBit“ Bittner schied erstmals in diesem Jahr bereits in der Gruppenphase aus. Im Vorfeld des Turniers scherzte der Werder-Profi noch, dass er nach immer unterschiedlichen Platzierungen bei den vorherigen Turnieren nur den Gesamtsieg oder das Aus in der Gruppenphase erreichen könne. Er sollte Recht behalten. Für Lukas „Sakul“ Vonderheide, der letzte verbleibende deutsche Spieler im Wettbewerb, endete das Turnier im Viertelfinale. Den Gesamtsieg holte sich einmal mehr Donovan „F2Tekkz“ Hunt. Der junge Engländer dominiert die professionelle FIFA-Szene weiterhin nach Belieben.

Fürth beim Grand Final im Mai dabei

In der von EA Sports und der DFL neu gegründeten VBL Club Championship sind in der abgelaufenen Woche derweil die ersten Entscheidungen gefallen. Neben dem deutschen Meister SV Werder Bremen haben sich auch der VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach und die SpVgg Greuther Fürth einen Spieltag vor Schluss bereits fix für das Grand Final im Mai qualifiziert.

Auch der FC Augsburg könnte sich noch in den Top 6 platzieren, benötigt dafür im Nachholspiel gegen RB Leipzig (12.03.) sowie beim „Featured Match“ gegen Hannover 96 (14.03.) allerdings wohl mindestens zwei Siege. Der FC Ingolstadt 04 ist bereits fix für die Playoffs qualifiziert, für den 1. FC Nürnberg geht es in dieser Woche noch um alles. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt bei zwei Spieltagen weniger fünf Punkte.