18.03.2019 10:02 Uhr
eFootball-Splitter

Augsburg und Ingolstadt in den VBL-Playoffs

von Christian Bellinger

Foto: eSport Studio
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Wir fassen Euch das Wichtigste der vergangenen sieben Tage in der eFootball-Welt zusammen.

Mit der Übergabe der Meisterschale an den SV Werder Bremen ist am vergangenen Donnerstag die VBL Club Championship zu Ende gegangen. Zuvor verpasste der FC Augsburg beim „Featured Match“ gegen Hannover 96 die Qualifikation für das VBL Grand Final. Der FCA unterlag den Niedersachsen mit 1:7 nach Punkten und fiel dadurch auf Rang neun der Tabelle zurück. Gleich im ersten Spiel zerplatzte der Traum von der direkten Teilnahme am Grand Final, weil Lukas „LukasR18“ Rathgeb auf der PlayStation 4 mit 2:3 gegen Marco „H96_It4Chi“ Becker unterlag. Augsburg hätte aus dem Matchup mit Hannover mindestens sieben Punkte benötigt, um die 96er noch zu verdrängen.

Bereits vor dem 21. Spieltag hatte sich die SpVgg Greuther Fürth für das Grand Final und der FC Ingolstadt 04 für die Playoffs der Virtual Bundesliga qualifiziert. Neben Augsburg und Ingolstadt sind auch der Hamburger SV, der VfL Wolfsburg, der 1. FC Köln, RB Leipzig, der VfL Bochum, DSC Arminia Bielefeld, der 1. FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt für die Playoffs qualifiziert. Jedes Team darf zwei Spieler zum Turnier am kommenden Wochenende in Dortmund abstellen. Für den 1. FC Nürnberg reichte es trotz eines 6:3-Erfolgs gegen Eintracht Frankfurt nicht für eine Platzierung unter den Top 16.

DullenMIKE für Licensed Qualifying Event in Atlanta qualifiziert

Am Wochenende konnten sich zudem drei deutsche FIFA-Spieler für das Licensed Qualifying Event im Mai in Atlanta qualifizieren. Neben dem Türkheimer Dylan „DullenMIKE“ Neuhausen gelang dies auch Lukas „Sakul“ Vonderheide (beide Xbox One) und Artac „artigriezmann“ Sinoplu (PlayStation 4). Mehr als 800 Spieler hatten sich um 16 freie Plätze in Europa duelliert. Veranstalter EA Sports hatte im Vorfeld mit Teambeschränkungen für den Online-Qualifier für Aufsehen innerhalb der Szene gesorgt. Unter anderem dürfen Teilnehmer nur noch zwei Icons in der Mannschaft haben und wenige weitere Top-Spieler.